Die beste Zutat eines Weines ist die Ehrlichkeit des Herstellers.

Aus “La montagna di fuoco” von Salvo Foti

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Grecanico

Grecanico wird auf Sizilien seit Jahrhunderten angebaut: im Jahre 1696 beschreibt ihn der große sizilianische Botaniker Francesco Cupani zum ersten Mal. Vor der Reblauskatastrophe war der Grecanico auf der ganzen Insel heimisch. Heute ist sein Ruf mit dem westlichen Sizilien verbunden, aber auch auf dem Ätna ist der Anbau nie aufgegeben worden.

Die Pflanze hat Blätter von mittlerem Wuchs. Die Traube ist mittelgroß, konisch, mehr oder weniger langgezogen, mit einem oder zwei Flügeln. Die Beeren sind kugelförmig, etwas abgeflacht und goldgelb.

Genetische Untersuchungen aus dem Jahr 2008 haben eine bereits weit verbreitete Hypothese bestätigt: Grecanico ist die selbe Rebsorte, die in der Region Venetien (Norditalien) seit dem Mittelalter als Garganega bekannt ist. Ein Synonym verweist auf Griechenland, das andere auf den Gargano (ein Gebiet im äußersten Südosten des italienischen Festlands): wieder ein Beleg für den intensiven kulturellen Austausch, der seit jeher die Weinlandschaft des Mittelmeers entstehen ließ.


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